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Zeitenwende 2012: Globale Transformation, das Erwachen der Menschheit und der Beginn des Goldenen Zeitalters

Warum 2012? Warum sollte das so genannte „Enddatum“ des Maya-Kalenders – zur Wintersonnenwende am 21./22. Dezember 2012 – von besonderer Bedeutung sein? Warum wurde dieser Zeitpunkt von den Mayas als etwas derartig Ungewöhnliches angesehen, dass sie es als Abschluss ihres Kalendersystems wählten? Wesentlich dabei ist nicht das Kalenderdatum, sondern das astronomische Ereignis, das zu dieser Zeit stattfindet – nämlich die besondere Position unseres Sonnensystems in Relation zur Milchstraße. Es scheint, dass die Mayas Kenntnisse über die sogenannte „Präzession des Äquinoktiums“ hatten und diese besondere Position unseres Sonnensystems voraussehen konnten. Sie galt ihnen als derart tiefer Einschnitt, dass sie damit das Ende ihrer Zeitrechnung verknüpften. Diese astronomische Konstellation hat geschichtliche, astrologische, geophysikalische und humanneurologische Auswirkungen. Ein Verständnis dieses Zusammenhangs erschließt uns nicht nur die Bedeutung des Maya-Kalenders, sondern – aus prophetischer Sicht – auch der Entwicklung der Menschheit insgesamt. Klimakatastrophen, Hungersnöte, Seuchen, politische Krisen … Dass dies alles zu einem spirituellen Erwachen der Menschheit und zu einem „Goldenen“ Zeitalter führen soll, würde man nicht vermuten. Aber genau das ist die Hauptbotschaft der Prophezeiungen, die sich auf unsere Zeit beziehen! 2012 ist der Umkehrpunkt, an dem sich die Menschheit erneut auf ihr wahres spirituelles Wesen ausrichtet.